Ich bin über eine Diskussion über Campinganhänger fürs Fahrrad auf talker-hilfe.de gestoßen. Wenn ich das richtig sehe, hast Du einiges an Gepäck, so dass es mit Packtaschen am Rad zu viel wird. Solche Campinganhänger sind ziemlich exotisch. Eine andere Idee wäre ein gewöhnlicher Kinderanhänger. Damit hatte ich einige Touren gemacht. In so einen Anhänger passt auch sperriges Gepäck und das Packen geht schneller. Ich denke dauernd darüber nach, wie man das angehen könnte. Strom zum Nachladen des Talkers spielt auch noch eine Rolle, oder?
Zitat von U50Ich bin über eine Diskussion über Campinganhänger fürs Fahrrad auf talker-hilfe.de gestoßen. Wenn ich das richtig sehe, hast Du einiges an Gepäck, so dass es mit Packtaschen am Rad zu viel wird. Solche Campinganhänger sind ziemlich exotisch. Eine andere Idee wäre ein gewöhnlicher Kinderanhänger. Damit hatte ich einige Touren gemacht. In so einen Anhänger passt auch sperriges Gepäck und das Packen geht schneller. Ich denke dauernd darüber nach, wie man das angehen könnte. Strom zum Nachladen des Talkers spielt auch noch eine Rolle, oder?
Halo erstmal danke für deine Nachricht du kommst aus Mainz schöne stadt war früher oft in Mainz Zu deine frage ja stimmt nomale hänger reicht nicht mit meiner magensonde muss viel mit nehmen für weite fahrrad Tour wie 2 zelte ein zu scvhlafen und ein zu essen weil ist umkleibe zelt muss ich mit nehmen die sind lang da kann ich mich anhänden nomale zelt klapp es leeider nicht
Es ist sehr heikel, über ein Vorhaben zu schreiben, das Du vorhast. Denn Du bist unvermeidlich in der blöden Situation gefangen, dauernd zu erklären, was nicht geht und wo es ein Problem gibt. Außerdem ist jeder Vorschlag und jede noch so gut gemeinte Idee irgendwie eine Anforderung an Dich. Davon stellst Du Dir selbst genug, brauchst nicht noch mehr von anderen. Diese Situation kenne ich von meiner Arbeit zur Genüge, wenn sich jemand von anderen sagen lassen muss, wie er seinen Job anders machen soll. Das geht ganz schnell ganz schief. Viel besser klappt dagegen, wenn sich zwei Kollegen über einen dritten, nicht anwesenden unterhalten. Ich schlage deshalb vor, wir schreiben ab hier über eine junge Frau aus Essen mit einem Handicap. Du kennst sie sehr gut, ich habe nur von ihr gehört. Sie will also eine Mehrtagestour machen, sagt man, hätte sich das schon länger vorgenommen. Sie soll ziemlich fit auf dem Rad sein, hat aber viel mehr Gepäck als ein gewöhnlicher Reiseradler, daran ist nichts zu rütteln. Nun, das Thema Gepäck ist nicht neu. Mount Everest-Besteiger nehmen Unmengen davon mit ins Basislager, und die Expeditionen der europäischen Entdecker zu Kolonialzeiten waren zuallererst logistische Transportaufgaben. Und die Lösung war damals wie heute: mehr Leute. Ich würde daher sagen, die junge Frau braucht ganz klar eine Unterstützergruppe. Was den Transport betrifft: Mit einem Extra von zwei Zelten, Campinghocker, Nahrungsmittel etc. kämen nach meiner Erfahrung drei Reisende locker hin. Wenn sie zwei Mitstreiter findet, ist dieser Punkt abgehakt und sie bzw. alle drei könnten sich wichtigeren Themen widmen. Was meinst Du? Würde sie zwei Mitfahrer finden, und wäre ihr das überhaupt recht?